
Die unbequeme Wahrheit aus acht Jahren Behördenpraxis: Die meisten Ablehnungen und Verzögerungen liegen nicht an der Person, sondern an der Akte. Unvollständig, widersprüchlich, schlecht übersetzt – das kostet Monate.
Woran Akten sterben
- Namen in drei Schreibweisen über Zeugnisse, Pass und Formulare verteilt.
- Übersetzungen ohne Vereidigung, die Botschaften zurückweisen.
- Fehlende Beglaubigungen/Apostillen auf Schul- und Studienzeugnissen.
- Fehlendes APS-Zertifikat, wo es Pflicht ist (Indien, China, Vietnam) – ohne APS kein Visatermin.
- Unerklärte Lücken im Lebenslauf – Entscheider sehen das, und Schweigen liest sich schlecht.
So bauen wir eine Akte
- Eine Checkliste pro Fall – aus den echten Anforderungen Ihrer Botschaft und Hochschule, kein Generaltemplate.
- Jedes Dokument gegen die Pass-Schreibweise geprüft, bevor irgendetwas eingereicht wird.
- Vereidigte Übersetzungen aus Deutschland organisiert, zu transparenten Seitenpreisen.
- Eingereicht wird erst, wenn die Akte vollständig ist – denn Vollständigkeit ist das Einzige, was man ehrlich versprechen kann.
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Alle Angaben ohne Gewähr; Beträge und Regeln können sich ändern. Über Anträge entscheiden ausschließlich Hochschulen und Behörden. Keine Rechtsberatung im Sinne des RDG.
